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Ein Guggen-Weekend wie aus dem Bilderbuch – inklusive Duftnoten 🎺🐶

Unser Guggen-Weekend startete am Freitag beim Jubiläum der Tanzbodensurris Rieden 🎉 und gleich zu Beginn wurden wir auf Improvisation getestet.
Im Ländlerzelt angekommen, suchten wir kurz… und stellten fest: keine Bühne 😅.
Kurz Verwirrung, dann Improvisation auf Schnüffler-Niveau. Das Schlagwerk eroberte die Tische, der Rest verteilte sich auf die Bänke. Ganz normal. Macht man so. Funktioniert erstaunlich gut.
Nach dem Auftritt zog es uns weiter in die Halle – Party Time 🎶🔥 war angesagt. Kaum angekommen, mischte sich unter die ausgelassene Stimmung jedoch ein ganz besonderer Duft. Was da in der Nähe der Shotbar in der Luft lag, hatte definitiv nichts mit kulinarischen Höhenflügen zu tun: Geissbock-Alarm 🐐. Unser deutscher Schäferh… äää Schnüfflerhund ging schnurstracks auf Bodenniveau und bestätigte fachmännisch: «Ja, das riecht wirklich genau so».
Nebst viel Musik 🎺 gab es auch optisch einiges zu bestaunen: ein tanzender Thor mit Hammer und Crocs als offiziell anerkanntes Fasnachts-Schuhwerk und bei einer Darbietung spielte nicht nur die Guggä voller Motivation – das beste Stück tanzte direkt vor unseren Augen mit . 🍆 Kommentiert wurde das Ganze von einem Schnüffler, der pausenlos neue Synonyme für eben dieses beste Stück in die Runde warf . Sprachlich kreativ, pädagogisch fragwürdig, aber gut für die Wortschatzerweiterung 😄.
Besonders schön war es, bekannte Gesichter aus anderen Regionen zu treffen 🤝. Diese Freude wollte unser Vize unbedingt teilen, leider mit einer gewissen passiven Aggressivität 😬 und der kleinen Schwierigkeit, eine Posaune von einer Trompete zu unterscheiden. Kommunikation bleibt eben ein Lernprozess. Die Stimmung stieg weiter, jemand wurde auf die Schultern genommen und offenbar heutzutage ein sicherheitsrelevantes Ereignis 🚨. Ein Schnüffler geriet dadurch ins Visier der Security.
Da wir uns selbst zur Midnight-Gugge erklärt hatten, durften wir natürlich auch zu später Stunde nochmals ran. 01:00 Uhr, volle Halle, beste Stimmung – ein grandioser Auftritt und ein perfekter Abschluss des Abends.
Kurz vor der Heimreise wurde uns ein Tablar Weisswein offeriert. Der Stress war gross, die Entscheidung vom Vize schnell: «Mol, es isch gratis, mä trinkets jetzt schnell»“
Drei Becher später folgte die Erkenntnis: 👉 Kann zu späteren Blackouts führen.
Ein Hinweis, der künftig wohl öfter beachtet werden sollte.
Liebe Surris ❤️🐝
Nochmals alles Gute zum Jubiläum und herzlichen Dank für das grossartige Fest! 🎂🥳

Am Samstag machten wir uns auf den Weg zu den Bogenspeuzer Steinen SZ.
Die Fahrt verlief… abwechslungsreich. Zwar ganz normal über Ecce-Homo aber der Name sorgt jedes Mal wieder für Schmunzeln. Trotzdem schafften wir es, uns mehrfach zu verfahren. „Bitte wenden“, „Route wird neu berechnet“, Sackgassen inklusive. Irgendwann standen wir dann tatsächlich in Steinen.

Vor Ort stand die Auslosung der Auftrittszeiten an 🎲. Präsidentin, Tourplaner und ein für diesen kurzen Moment frisch ernannter Spielführer wurden in einen extrem engen Wagen gepfercht, um entscheidende Spiele zu meistern. Problem: Niemand wusste, wie diese Spiele funktionieren 🤷‍♂️. Der Präsident der Gastgugge war nicht vor Ort.
Planänderung in letzter Sekunde: Jede Gugge erhält ein Bier 🍺: wer am schnellsten trinkt, darf zuerst ziehen. Wir waren zwar die Letzten… zogen aber trotzdem unsere früheste Spielzeit ever: 20:30 Uhr. Verwirrung, Überraschung und dann: Akzeptanz.
Unser Auftritt fand auf der Aussenbühne statt. Das Publikum war überschaubar, aber wie da mitgefeiert, mitgeklatscht und mitgegangen wurde. Schlicht grandios!!
Einziger Wermutstropfen: Schon wieder mischte sich ein ganz eigener Duft unter die Fasnachtsluft 😐. Und diesmal waren wir uns ausnahmsweise alle einig: Hundekacke – direkt unter der Paletten-Bühne 💩🫠.
Die Rückfahrt war erneut von ungewollten Umleitungen geprägt. Ob Absicht vom Busfahrer, um uns Porsches zu zeigen oder die zahlreichen Weihnachtsbeleuchtungen zu präsentieren, bleibt ungeklärt. Aber lieber Kanton Schwyz, Weihnachten ist vorbei. Oder lebt ihr in einer anderen Zeitzone mit speziellem Kalender? 😂
Ein rundum gelungenes Guggen-Weekend geht zu Ende. Mit viel Musik, noch mehr Gelächter, klar definierten Gerüchen und mindestens einer Erinnerungslücke.

Jetzt freuen wir uns auf das, was kommt:
🎺🔥 Unser Gugger-Derby steht vor der Tür!
Wir freuen uns auf jeden Besuch am 7. Februar 2026!! 🙌
Ski you there!! 😎❄️🎭

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Happy Birthday Präsidentin und Spielführer!

Das Wochenende startete feierlich. Am Freitag durften wir unserer Präsidentin ein Geburtstagsständli spielen. Freude pur, bei ihr, bei den Gästen und sogar bei ein paar zufälligen Passantinnen und Passanten, die wir durch unser Outdoor-Konzert abgelockt haben😄.

Am Samstag ging es nach Uznach zum Gugger Träffe. Bereits um 15.00 Uhr starteten die Schnüffler mit dem Schminkritual. Danach hiess es bereits, Büssli und Auto füllen und ab nach Uznach🚗💨!
Der Umzug begann um 17.17 Uhr. Mit der Startnummer 26 hatten wir noch etwas Zeit, die Lage zu checken, warmen „Tee“ zu schnappen und was zu knabbern. Die ersten zwei Lieder beim Umzug liefen wie geschmiert, danach wurde es jedoch ein bisschen holprig🤪.
Um 20.30 Uhr durften wir zum Glück vor dem Hype nochmal ein Ständchen spielen. und siehe da, die Lieder sitzen doch😉.
Unser Spielführer feierte seinen Geburtstag, was ihm eine kleine Girlfanbase einbrachte. Immer wieder hallte es durch das Städtchen „Röbii, Rööbii, Rööbii!“ Einige Schnüffler wurden fast ein bisschen eifersüchtig, dass sie nicht ihren Namen hörten😏.

Das Festareal war riesig, also verteilten sich danach die Schnüffler überall hin🍻. Um theoretisch 23.45 Uhr sollten wir zu unserem Zeltauftritt antreten. Praktisch wurde es dann Mitternacht, da die vorherigen Guggen alle ein wenig überzogen hatten. Aber hey, kein Problem, schliesslich sind wir die Midnight-Guggä🌙🎺🥁!
1, 2, 3, 4…und Boom💥! Die Schnüffler legten einen Bombastischen Auftritt hin, so laut das einige Zuschauer freiwillig das Festzelt verliessen🔊.
Danach hiess es bereits Verladen und eine kleine Rede unseres Spielführer stand an: „So gut haben wir noch nie gespielt, seit ich Spielführer bin🫶!“ Ob das an seinen Geburtstag lag? Wir werden sehen, ob wir dieses Level halten können.

Nächstes Wochenende stehen zwei weitere Jubiläumsparty’s an. Am Freitag dürfen wir zur Surri-Night nach Rieden und am Samstag nach Steinen.
Wir freuen uns schon riesig darauf!
Bis nächste Woche, Eure Midgnight – Gugge 🌙🎉

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Heimspiel in Kaltbrunn

Am Freitag durften wir ein Ständchen an der Dekoeröffnung spielen. Dorf und Restaurants wurden fasnächtlich dekoriert, jetzt ist auch offiziell klar: Die Fasnachtssaison ist eröffnet,🎉🎭 so darf’s im Dorf losgehen.
Punkt 19.00 Uhr, mit Glockenschlag🔔, marschierten wir mit Trommel- und Paukenschlägen auf den Kirchenplatz. Dabei wagten wir uns gleich mal an unsere neuen Musikstücke. Naja… sagen wir mal so, die Meinungen gingen danach etwas auseinander.
Die einen fanden es ganz okay, die anderen bekamen Hühnerhaut, aber leider nicht weil’s so schön war.
Fazit: Da müssen wir noch ein wenig üben😉.
Da es Freitagabend war, gingen nach dem Auftritt die einen wieder fleissig in die Musikprobe. Bis auf jemanden, der entweder vergessen hatte, dass Probe ist oder dachte, wenn wir Schnüffler spielen, gibt’s eh keine😏. Er meldete sich kurzerhand mit dem Grund «Abendessen» ab. So liess der andere Teil der Schnüffler den Abend gemütlich mit Speis und Trank ausklingen.

Am Samstag stand die legendäre Skiclub-Maskenball-Party🎿🎉 auf dem Programm.
Es hiess wieder: Schminken, schminken und Glitzer✨. Im Schminkteam kam es sogar zu gewissen «Degradierungen»… aber aus sehr persönlichen und emotionalen Gründen können wir dazu leider nichts weiter erzählen 😉.
In der Halle angekommen war anfangs noch nicht wirklich viel los. Musik gab’s auch noch keine, da im Foyer noch Ländlermusik spielte. Perfekt also, um unser alljährliches Plakat-Foto zu machen 📸😄.

👉 Kurze Werbung in eigener Sache:
07.02.2026 Legendäres Gugger Derby, nicht verpassen! 🎉🎺🥁

Und zack, der DJ eröffnete die Party und die ersten Guggen rockten die Halle. Die waren alle so obermotiviert, dass ihre Auftritte gefühlt eine Ewigkeit dauerten. Der DJ hatte also eher wenig zu tun, denn zeitlich kam eine Gugge nach der anderen.
Aber hey, ist halt Fasnacht und gehört dazu 😉🎉!
Im Laufe des Abends wurde dann neben unserem kleinen, feinen, herzigen Plakat, wieder ein riesengrosses Plakat von der Sackgasse aufgehängt. Aber hey, wir haben zwar ein «kleines Plakat»… dafür wird unsere Party riiiesig 😉🔥.
Dann war es soweit, Mitternacht. Die Schnüffler marschierten ein!
Ein grandioser Auftritt, der vom Freitagabend war damit endgültig vergessen. Hier konnten wir zeigen: Ja, wir Schnüffler können doch noch was! 😎🎺
Nach dem Auftritt gingen die einen Schnüffler nach Hause, die anderen machten noch fleissig weiter Party 🍻🎉. Für gewisse wurde es dann ziemlich früh morgens… aber das sind wir uns von einigen Schnüfflern ja gewohnt.
Jetzt erholen wir uns kurz, denn nächstes Wochenende geht’s schon wieder weiter 🥳🎭.
Wir sehen uns am Samstag, 24.01.2026, beim Guggerträffe in Uznach!

Bis dann
Eure Schnüffler 🎺❤️

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40 Jahre Toschtelfäger und wir mittendrin

Am Freitag Abend ging’s für uns nach Schübelbach zum 40-jährigen Jubiläum der Toschtelfäger. Treffpunkt für die Schnüffler war um 19.00 Uhr zum ersten Schminken der Saison. Zack zack und schon waren alle geschminkt, geglitzert, die Lounge feierlich eingeweiht und die ersten machten sich bereits auf den Weg nach Schübelbach. Die anderen? Ab in die Musikprobe, Pflicht ist Plicht, bevor auch sie später nach Schübelbach nachrückten.
Unsere Instrumente wurden brav im Instrumenten-Depot deponiert, auch wenn man beim Guggennamen etwas kreativ war: Schnüffler-Clique ist halt doch nicht ganz dasselbe wie Schnüffler Guggä. Aber keine Panik, wir nehmen euch das nicht übel 😜🎺🎭.
Unser Auftritt war erst um 24.00 Uhr… oder 0.00 Uhr…ihr wisst schon, um Mitternacht. Genug Zeit also, um das Festgelände zu erkunden und ein wenig oder etwas mehr Party zu machen.
Zwischendurch machte sich noch jemand Gedanken, was wir eigentlich bei der Geschenkübergabe sagen sollen, da weder Präsidentin noch Vizepräsi anwesend waren. Aber keine Sorge, Corina meisterte das Ganze souverän, Applaus, Applaus👏👏!
Um 22.30 Uhr folgte die Jubiläumsshow bzw. die neue Gwändli-Präsentation der Toschtelfäger. WOW WOW WOW, was für ein Gwändli. Kein Wunder, genäht von denselben Näherinnen wie unseres 😉. Einfach mega! Und dann kam auch noch der Spielführer rein… ein BAUM!! Was für ein eindrucksvoller Grind.
Nun war es soweit, unser erster Auftritt im Gwändli in dieser Saison stand an. Ein eisig kalter Wind pfiff uns um die Ohren, wir hörten unsere eigenen Töne kaum noch, aber das Publikum meinte, es klang gut. Also glauben wir das auch 😄.

Vielen Dank, liebe Toschtelfäger, dass wir Teil eures 40-jährigen Jubiläums sein durften. Es war uns eine Ehre.

👉 Weiter geht’s schon nächstes Wochenende mit einem Heimspiel:
Am Freitag steht die Dekoeröffnung auf dem Kirchenplatz an und am Samstag der legendäre Skiclubmaskenball.
Wir sehen uns dort.
Eure Schnüfflers🎺🎭

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Silverstertournee 2025

Begonnen hat unsere Silvestertournee mit einer Frühstückssuppe um
04.00 Uhr morgens bei den Milchlis 🥣⏰.
Vielen Dank für die Gastfreundschaft und den feinen z’Morge!
Punkt um 05.00 Uhr spielten wir für Sie ein paar Lieder 🎶, bevor unsere Tournee Richtung Rütiweidstrasse losging.
Dort angekommen war es so dunkel 🌚, dass sich die Anwohner wohl nicht einmal getraut haben, sich im Bett umzudrehen. So blieb es ruhig und finster, einzig unsere musikalischen Guggenklänge hallten durch die Strassen 🎺🥁.
Auch unsere Spielaufstellung war anfangs, sagen wir mal, kreativ 🤔. Niemand wusste plötzlich mehr, wo man eigentlich stehen sollte, bis Silvano lautstark ausrief: „Stönd mal wie e Guggä, was isch los mit Eu?!“ Ob wir das über die Feiertage verlernt haben? 😅
Weiter ging’s an die Bahnhofstrasse, wo wir unseren ersten grossen Fan aufgegabelt haben 🤩. Nachdem wir ihm einen guten Rutsch wünschten, wünschte er uns im Gegenzug schöne Erinnerungen und folgte uns tapfer durch die Kälte bis zur Sonnhalde ❄️👣.
Dort warteten bei den Zahners feine, warme Fröschlis auf uns 🐸🔥. Nach dem Aufwärmen spielten wir ein paar Stückli auf dem Balkon mit traumhafter Aussicht 🌄🎶. Danach folgten Gruppenfotos, inklusive Registerfoto vom Höreli 📸. Das war etwas anspruchsvoll, bis sich alle (also eine Person 🥲) richtig aufgestellt hatten.

Anschliessend marschierten wir weiter zum Hof Oberkirch, wo wir herzlich empfangen wurden . Zum Abschied gab’s noch Flyer, damit wir Gottes Wort telefonisch anhören könnten 😇📞, ob sich ein Anruf lohnt?
Danach ging’s weiter zur Kirchhalde, wo uns feine Wienerli und heisse Getränke erwarteten 🌭☕. Kurz davor gab’s noch einen spontanen Stopp, bei dem wir mit Bier beschenkt wurden 🍺, bis plötzlich ein Kind wütend herausstürmte und schrie: „Mami nöd am Papi sis ganze Bier verschenke!“ Zum Glück haben nicht alle Schnüffler eines genommen, so hatte der Papi wenigstens noch ein Bier zum Anstossen heute Abend 🍻. Durch das eiskalte Wetter heute brauchten wir fast mehr Puste, um unsere Instrumente aufzutauen, als um zu spielen 🥶🎺. Kaum ein Ton gespielt, war schon wieder alles eingefroren❄️🎶!
Weiter ging’s Richtung Lohren, natürlich mit einem obligatorischen Halt bei unserem alten Ex-Präsi Resii. Angeblich war er gerade erst aufgestanden, man hat ihn noch beim Zähneputzen erwischt… um 10 Uhr 😏🪥.
Nach ein paar neuen Stücken für ihn marschierten wir weiter, wo uns Chläus mit feiner, warmer Suppe und heissen Getränken erwartete.
Kurz nach 12 Uhr stand noch unser traditionelles letztes Ständli des Jahres bei der Migros an🎶. Und zum krönenden Abschluss übersah unser Fäbe einen roten Sitzstein und lag plötzlich am Boden 🤕. Seine Trompete verwandelte sich im Nu in ein Flügelhorn 🎺.
Zum Glück hatten wir zu diesem Zeitpunkt bereits alles gegeben und den Tag heil überstanden😅.
Mit diesem magischen Moment ✨ verabschieden wir uns von unserer Silvestertournee und wünschen euch allen einen guten Rutsch 🎆🥳!

Vielen herzlichen Dank an alle Gastgeber für Speis, Trank und offene Türen ❤️🍻.

Wir sehen uns 2026!
Eure Schnüffler 🎉🎺

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Chlausparty Ernetschwil🎅🏻

Um 20.00 Uhr ging’s los Richtung Ernetschwil, naja zumindest bis zur ersten Kurve. Dort meldete sich unser Anhänger mit einem Quietschen, aber keine Sorge, Dank unserem kompetenten Anhängerchef und unserem tollen Fahrer war das Problem im Nu gelöst und weiter ging die Fahrt 😄.
Schon bei der Ankunft war klar, Verkleidungstechnisch war alles mit dabei. Von Geishas mit Extra-Schicht rotem Lippenstift über Bademäntel mit Lockenwicklern bis hin zu Ash (für die Jüngeren, ein Pokémon-Trainer 😉). Natürlich durfte auch der Grinch nicht fehlen. Kurz gesagt: WOW, WOW, WOW 🤩.
Der DJ dachte anfangs wohl, er sei an einem Rave gelandet. Die Songs starteten vielversprechend, wurden dann aber nach ein paar Sekunden zu einem satten tunz-tunz-tunz 😅. Zum Glück fand er später doch noch den Weg zurück zur guten, alten Partymusik und schon war die Stimmung wieder da🕺💃.
Ein Schnüffler wusste anscheinend nicht, dass ein Grillstand vor Ort war und fing kurzerhand an, seinen Schal zu essen. Später stellte sich heraus, Entwarnung, er wollte nur das Etikett entfernen😂.
Zwei Ladies erzählten einer unserer Geishas einen angeblichen „Samichlausspruch“. Ob der wirklich so gut war, dürft ihr gleich selbst beurteilen. Wenn nämlich eine Person Joanna heisst und die zweite auch Joanna, dann ergibt das einfach… JOANNAS 🤯!
Um 00.30 Uhr war es dann endlich soweit, unser erster Hallenauftritt stand an. Es war heiss. Synthetische Pyjamas waren somit definitiv keine gute Idee, der Schweiss lief wo er nur konnte. Unser Hörelispieler mit den laaaaaaaangen Haaren hatte zusätzlich ein wenig Mühe, da sich die Haare immer wieder im Höreli verfingen. Und für alle, die dachten: „WOW, was für eine Haarpracht!“ Leider nein, das war natürlich eine Perücke😜.
Der Auftritt war super und das Publikum grandios, DANKE Ernetschwil! 🎉
Nach dem Verladen kam noch das schönste Kompliment des Abends von anderen Guggenmitgliedern: Ihr seid saugeil unterwegs! 😎
Mit genau diesen Worten im Ohr verabschiedeten wir uns von Ernetschwil. Vielen Dank für die Party! 🥳

Und nun wünschen wir euch schöne und erholsame Festtage. 🎄✨
Haltet die Ohren offen, vielleicht wecken wir euch am 31.12.2025 früh morgens mit unseren schönen Guggenklängen 🎺🥁.

Bis bald, Eure Schnüffler 💙



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Fasnachtseröffnung und Probeweekend

Fasnachtseröffnung

Am 11.11. um genau 18:18 Uhr haben wir mit bombastischem Rhythmus die Fasnachtszeit eingeläutet. Während dem wohl kürzesten „Spüüüüüeleee!“ der gesamten Schnüffler-Geschichte wurde das Fasnachtsmotto 2026 enthüllt.
Moulin Rouge, Loveparade oder doch L’amour toujours, ganz klar war es am Anfang noch nicht. Aber nun ist es ganz klar: Unter dem Motto L’amour toujours findet am Fasnachtssamstag eine glamouröse Moulin-Rouge-Gugger-Party statt, und am Fasnachtssonntag zieht der Fasnachtsumzug als Love Parade durch die Strassen. Wir freuen uns jetzt schon auf ganz viel Liebe 😈💕.

Probeweekend

Bereits um 08.00 Uhr standen wir vor dem Guggerkeller. Nach dem Verladen machten wir uns direkt auf den Weg Richtung Wildhaus. Zimmer bezogen und zack, ab ging’s.
Topmotiviert und überpünktlich starteten wir sogar ohne unseren Spielführer mit den Proben 🎺🎶.
Den ganzen Tag wurden fleissig die neuen Stücke eingeübt, und ja, es klang gar nicht mal so schlecht.
In der Probeweekend-Küche gelten übrigens besondere Regeln: Spaghetti 🍝 dürfen nur mit Brille abgegossen werden. Vor lauter Nebel kann es schon einmal passieren, dass man das Sieb nicht ganz trifft. Aber keine Sorge, die Hygienerichtlinien haben wir selbstverständlich ziemlich sicher eingehalten 😉.
Danke dem Küchiteam für den leckeren z’Nacht👩‍🍳🙏.
Unsere vielen neuen Mitglieder organisierten das Abendprogramm🎉. Zuerst durften wir alle eine Nummer ziehen um die Gruppen zu bestimmen. Danach erwarteten uns verschiedene Spiele.
Wir mussten unter anderem mit unseren Popos schmierige „Ballone“ aufpumpen und sie zum Platzen bringen. Danach war der Boden sehr rutschig, da legten sich plötzlich einige Schnüffler mit Anlauf hin.
Beim Wienerlispiel munkelt man, dass kein Würstchen sein Löchli gefunden hat. Zum krönenden Abschluss musste jede Gruppe ein „Opfer“ bestimmen, das mit verbundenen Augen ein zufällig zusammengemixtes Getränk erraten sollte. Von Ingwerlikör mit Tabasco bis Cola mit Jägermeister war wirklich alles dabei. Gruppe 2 holte sich den Sieg und staubte den Preis ab. Pröschtlii! 🏆🍻
Nach einem feinen Apfelstrudel ging der Abend langsam zu Ende. Einige vergnügten sich noch weiter, während andere mit Wärmeflasche den Rückzug ins Bett antraten.
Am frühen Morgen fehlten die üblichen Verdächtigen am Frühstückstisch. Immerhin lag Fabis wunderschöne Rosette auf dem Tablett und versüsste allen optisch den z’Morge.
Danach wurden zwei Gruppen gebildet und der ganze Morgen unstoppable durchgeübt 🎶🔥. Gruppe 1 übte in der angeblichen Röses Liebeshöhle. Ein besonders ambitionierter Sousaphonist legte sich inklusive Instrument aufs Hochbett, um zu spielen und plötzlich schoss aus dem Sousaphon ein Strahl aus „spuder 💦“ und ein paar alte Konfetti🎊. Aber keine Sorge: alles wieder trocken und sauber.
Nach der Mittagspause durfte jede Gruppe die neu geübten Lieder präsentieren.
Damit auch der Hüftschwung sitzt, durfte der Bühnentanz am Schluss natürlich nicht fehlen.
Mit den letzten Energiereserven machten wir uns danach langsam auf den Weg zurück nach Kaltbrunn. Anhänger ausräumen, die übrig gebliebenen Spaghetti verteilen und schon war das Probeweekend offiziell zu Ende.

Bis zum nächsten Mal
Eure Schnüffler 🎺💛😄

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1000 Jahre Nienburg

was für ein Grund zu feiern🥳

Und genau deshalb machten wir Schnüffler uns am Freitagabend, dem 20. Juni 2025, um 21:30 Uhr mit vollen Getränkekisten auf den Weg ins benachbarte Deutschland. Die Idee, über Nacht zu fahren, um Kräfte zu sparen, war an sich nicht schlecht, wenn da nur nicht die klappernden, leeren Flaschen gewesen wären. Durch die altbekannten „bequemen“ Sitze schlief praktisch immer nur ein Teil des Körpers ein, mal das Bein, mal der Rücken, mal der Po, aber nie wir als Ganzes.
Zwischendurch durfte natürlich ein Halt bei McDonald’s nicht fehlen, um sich für den Rest der Fahrt zu stärken. Bei einem weiteren Pipi-Raucher-Stopp war der Weg zur Toilette nicht gerade um die Ecke. Ein freundlicher Lastwagenchauffeur rief uns zu: „Walk one kilometre to the next toilet!“, somit war bei diesem Halt Wildpinkeln für einige angesagt.
Schlussendlich kamen wir gut durch und sind knapp zwei Stunden früher in Erichshagen angekommen als geplant. Nach einer ersten herzlichen Begrüßung verteilten wir uns auf unsere Gastfamilien und durften kurz durchschnaufen. Und schon hieß es um 13:00 Uhr: Abfahrt nach Nienburg, Instrumente auspacken und ab in die Stadt!
Der musikalische Stadtrundgang führte uns von Sponsor zu Sponsor, begleitet von drückender Hitze, die wir, wie es sich gehört, mit kühlem Bier (und Mineral) bekämpften. Dazu gab es eine leckere Original-Bundeswehr-Suppe, für normale wie auch für nicht normale Menschen, sprich: Vegis und Fleisch-Fans.

Am Abend feierten wir in der Stadtmitte weiter. Einige genossen mexikanisches Essen, zumindest die, die tatsächlich etwas serviert bekamen, während andere direkt das Festzelt stürmten. Später dann ein echtes Highlight: Michael Schulte live, mit einer Wahnsinns-Performance, die auch bei den Letzten die Tanzbeine aktivierte. Wobei, einer war plötzlich verschwunden. Erst später erfuhren wir: Er hatte schlicht zwei Stunden lang sein Zuhause gesucht 🤔.
An diesem Abend war es wieder so weit, und ein Schnüffler wurde erneut an die Leine genommen. Der dafür extra erstellte Leinen-Aufsichtsplan wurde diesmal großzügig ignoriert, und er wurde den ganzen Abend von einer jungen Schnüfflerin geführt.
Später legten sich einige Schnüffler friedlich unter die Bäume an der Weser, bevor die Lasershow begann. Zumindest bis jemand dachte, S.F. aus W.’s Kopf sähe aus wie ein Dreckhaufen und einfach mal drüber spazierte. Sein verzweifelter Kommentar:
„Er isch mir über s Gsicht gloffe – wer macht so öppis!?“
Um Mitternacht begann dann die Lasershow, von den Einheimischen hochgelobt und angeblich perfekt auf das Feuerwerk abgestimmt. Leider sahen wir selbst … hauptsächlich Bäume. Trotzdem – schön war’s bestimmt.
Nach der Show fanden auch die letzten Schnüffler irgendwann heim. Denn am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen, was sich dank des grandiosen Frühstücks auch lohnte. Bevor es zum großen Festumzug in die Stadt ging, genossen einige ein erfrischendes Bad. Während die einen plantschten, brach bei G.V. aus K. plötzlich der Winter aus.
In Nienburg angekommen, zeigte das Thermometer stolze 35 Grad. Beim Warten präsentierte das Schlagwerk das wirklich original-individuelle, hautfarbene Schnüffler-Shirt. Da mussten alle staunen, was für gut gebaute Topmodels wir unter uns haben 🔥.
Während des Wartens wurden wir von kleinen schwarzen Viechern attackiert. Keiner wusste so recht, ob die einfach nur nervten oder auch bissen.
In der Hitze gaben alle noch einmal alles. Einige krochen sogar am Boden entlang, in der Hoffnung, von den Zuschauern ein wenig Wasser zu ergattern 🥵. Geisi kam zum Glück mit seinem Kühlpack zur Rettung, der wahre Held des Tages!
Nach rund vier Kilometern Marsch durften wir zum großen Finale noch auf die Bühne. Mit letzter Kraft brachten wir die Stadt Nienburg zum Beben🎺🥁.


Zurück im Gemeindehaus in Erichshagen gab’s dann eine göttliche Überraschung:
Der Pastor höchstpersönlich bestätigte uns, dass wir definitiv eine Gottesgabe haben (endlich ist es offiziell!). Danach gab’s leckeres Chili – con und sin Carne. Für die meisten ein Genuss, für eine Schnüfflerin leider zu scharf 🌶️.
Zum krönenden Abschluss spielten wir für unsere Freunde von der Korporalschaft 67 (inkl. Familien) ein letztes Ständchen, pünktlich bevor ein heftiges Gewitter losbrach. Es blitzte und donnerte wie verrückt oder wie wir sagen würden:
„Es het huren geblitzt ⚡!“

Am Montagmorgen um 07:15 Uhr war Treffpunkt zur Heimfahrt.
Danke an unsere Gastfamilien, danke an alle, die uns empfangen, verpflegt, unterstützt und gefeiert haben ♥️!
Auf der Heimfahrt wurde’s im Car noch einmal spannend. Die drei jüngsten Schnüffler sahen es als unnötig an, sich nach dem heißen Tag nochmals zu duschen, sie hatten ja bereits am Sonntagmorgen geduscht. Der Duft im Bus war dementsprechend … intensiv. Aber das lag vielleicht auch an den Bohnen vom Chili con Carne vom Vorabend.
Ein anderer Schnüffler turnte während der gesamten Fahrt im Car herum. Ob er auf der Suche nach dem perfekten Platz war oder einfach nicht stillsitzen konnte, bleibt ungeklärt.
Trotz allem kamen wir am Montagabend müde, aber glücklich und voller unvergesslicher Eindrücke wieder zu Hause an.

Danke an Ralf und Kusi, unsere großartigen Busfahrer ♥️.
Und danke an ALLE, die dieses Wochenende zu einem echten Highlight gemacht haben ♥️.

Bis bald, Eure Schnüffler 🍻🎺🥁

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Öffentliche Proben im Mai & Juni

Komm vorbei und schnüffle rein🎺🥁!

Du hast Lust auf Musik und Spass? Dann komm zu unseren öffentlichen Proben im Mai & Juni in der Dröschi Kaltbrunn!
Egal ob jung oder alt, mit oder ohne musikalische Erfahrung, bei uns zählt die Freude am gemeinsamen Musizieren und Feiern🥳.
Du spielst noch kein Instrument? Kein Problem, wir bringen dir alles bei, was du wissen musst.
Wir sind eine offene und motivierte Guggenmusik und freuen uns, neue Mitglieder willkommen zu heissen.
Also: schnüffle rein, wir freuen uns auf Dich.

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Das Grande Finale

Schmudo

Der Tag begann früh, viel zu früh für manche. Doch voller Vorfreude standen wir bereit… vor verschlossenen Türen, da unsere Gspändli die Nacht zuvor in Mels zum Beben gebracht hatten. Nach kurzer Zeit konnte der Guggerkeller geöffnet werden und wir machten uns in reduzierter Formation auf den Weg zum Kindergarten Lohren. Von dort ging es weiter zum Kindergarten Dorfbach und schliesslich sammelten wir beim Schulhaus Hältli noch mehr kleine Fasnächtler ein und gemeinsam hüpften und tanzten wir mit ihnen bis zur OSZ-Treppe, wo wir unser musikalisches Bestes gaben. Danach gab es eine kurze Pause in der Kälte. Grosse Schneeflocken❄️ fielen vom Himmel, aber das hielt uns natürlich nicht auf. Unter dem OSZ-Unterstand spielten wir für die Oberstufenschüler*innen und waren völlig überwältigt von den Emotionen im Publikum🤯.

Nach einer sehr, sehr kurzen Mittagspause begann bereits das Schminken. Bei eisigen Temperaturen fand dann um 13.45 Uhr der Kinderfasnachtsumzug statt🎭. Die kleinen Fasnächtler schlenderten munter durchs Dorf, begleitet von unserer mitreissenden Guggenmusik. Als sich der Umzug dem Ende neigte, ging es für uns in die Halle, wo wir die Kinderfasnachtsparty mit einem weiteren Ständli einheizten.

Um 16.00 Uhr war der Treffpunkt danach beim Altersheim. Vier von uns waren etwas früh dran und machten es sich im warmen Altersheim gemütlich. Plötzlich kam s‘ Gritli mit den schönsten Augen Kaltbrunns auf uns zu, mit einem feinen Rosoli in der Hand – Prost!
Die anderen Schnüffler kamen kurz nach 16.00 Uhr mit dem Postauto an. So spielten wir auch hier ein kleines Ständli für die ältere Generation.
Somit waren wir bereits um 17.00 Uhr fertig. Einige von uns gingen danach direkt zum Brüggli, wo um 19.00 Uhr der Start der Beizlifasnacht stattfand, während andere sich noch etwas stärkten im Guggenkeller (ob nur flüssig🍻 oder auch fest, bleibt ihr Geheimnis).
Beim Brüggli wurden wir nach dem Spielen mit feinen Pizzen belohnt – vielen Dank! Danach ging’s weiter zu Luzia’s Höggbar, über den Speer bis hin zum letzten Auftritt im Frohsinn.
Ausgelaugt vom heutigen Tag gingen die einen nach Hause, um sich zu erholen, während die anderen noch munter in den Beizen weiter feierten🥳.

Umzug Gommiswald

Am Freitag machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein☀️ auf den Weg nach Gommiswald. Bereits beim Umzugsstart wurde klar: Heute wird ein guter Tag! Auf der Treppe eines Hauses stärkten sich einige mit einem GanzZopf-Sandwich. Die Päcklifrau verwöhnte uns dazu noch mit Kaffee und Espresso, während Marc grosszügigerweise sein geliebtes Brotmesser samt Brettli zur Verfügung stellte. Ein riesiges DANKE für die Gastfreundschaft!
Dann hiess es Umzugsstart! Eigentlich hätten wir mit der Nummer 9 losziehen sollen, aber da die motorisierten Wagen nicht nummeriert waren, fanden wir uns plötzlich mit der Nummer 16 wieder. Macht nichts – Fasnacht ist schliesslich flexibel🥁🎺! Der Umzug war ein voller Erfolg und wir zogen mit viel Energie durchs Dorf. Nach dem Umzug schletzten wir einige Fröschlis🐸 im „Schnüffler“-Zäut, um uns für die kommenden drei Auftritte zu wappnen.

Als Erstes brachten wir den Kirchturm zum Beben. Der Kameramann filmte fleissig, trotz unserer Bitte, den „Glaub nöd nöd“ zu überspringen. Im Nachhinein müssen wir aber zugeben: Zum ersten Mal war unser „Glaub nöd nöd“ nicht mal so schlecht gespielt. 🙌🏻 Ganz anders sah es beim Auftritt vor dem Gemeindesaal aus. Einige Zuhörer fragten sich wohl, ob wir noch am Proben waren oder ob das jetzt schon der eigentliche Auftritt sei. Besonders der „Schönen Gruss“ brachte uns aus dem Konzept – synchron beendet, aber leider mitten im Stück. Ob das Absicht war? Man weiss es nicht. Wir fanden es jedenfalls sehr lustig! 😂
Vor dem Hallenauftritt wurde plötzlich Wasser geext – ja, richtig gelesen, WASSER! 🤩
Die Angst machte sich breit, dass uns ein zweiter Skiclub-ähnlicher Auftritt bevorstehen könnte. Doch entgegen aller Befürchtungen lief es einfach nur genial. Die Stimmung im Saal war fantastisch, wir durften sogar eine Zugabe spielen! Und zum Schluss noch ein Zitat unserer Präsidentin: «Mir gingen die Schüsse ab» WOW WOW WOW – was für ein Partyabend! 🤩

Fasnachts – Samstag

Der Fasnachtssamstag startete mit einer etwas reduzierten Truppe, Krankheit und Erschöpfung hatten ihre Spuren hinterlassen. Doch das hielt uns nicht davon ab, legendäre Föteli auf dem Spielplatz zu schiessen. Team Schnuzz nutzte die Gelegenheit, um ein wenig Akrobatik auf dem Klettergerüst des Spielplatzes auszuprobieren 🤸🏻. Danach ging es weiter zu unseren Nachbarn nach Benken. Dieses Jahr war allerdings niemand motiviert genug, um nach Benken zu spazieren (faul oder clever?)🤔.
Bei dem traumhaften Wetter freuten wir uns umso mehr, mit der Startnummer 23 am Umzug teilzunehmen. Strahlender Sonnenschein, grossartiger Stimmung und eine Guggenmusik, die den ganzen Ort zum Beben brachte – was will man mehr?

Nach einem feinen Salat und einige, fast noch lebende Cordon-Bleu stand um 18.30 Uhr der traditionelle Fasnachtsgottesdienst auf dem Programm. Auch hier durften wir einige Lieder während des Gottesdienstes spielen. Und natürlich liessen wir es uns nicht nehmen, zwischendurch mit unseren unverwechselbar „schönen“ Stimmen mitzusingen. Wer braucht schon einen Kirchenchor, wenn es uns gibt?

Nach dem Gottesdienst folgte das jährliche Ständli draussen vor der Kirche, bevor wir uns auf den Weg nach Schänis zur Sackgass machten. Zum Glück hatten wir einen separaten Eingang, denn die Menschen Schlange vor dem Eingang war gefühlt endlos. Einige wollten sich sogar ein Eintrittsbändel von uns ergattern um schneller reinzukommen.
Hier durften wir gleich zweimal spielen. Beim zweiten Auftritt merkten wir allerdings langsam, dass uns nach diesem ereignisreichen Tag die Puste ausging. Aber wie echte Fasnächtler gaben wir trotzdem alles und lieferten eine Hammer-Show ab🥁🎺🥳.
Nach dem letzten Auftritt machten sich die meisten von uns auf den Heimweg, aber eben nur die meisten. Ein paar Unermüdliche blieben bis zum Schluss, also wirklich bis zum Schluss. Einer unserer Schnüffler hatte sogar den ehrgeizigen Plan, nach Hause, nach Weesen zu laufen. Zum Glück erbarmte sich jemand und brachte ihn sicher heim, wo er von seinen Eseln herzlich empfangen wurde. Plötzlich erreichte uns ein verzweifeltes „Austritts“-Video: „Ich bi z‘ alt, d Schnüffler sind mir z’wild, ich muss zunere langwilligere Guggä wechsle“. Fun Fact: Seine Stimme klang dabei wie die seiner Esel. 🫏😂

Fasnachts – Sonntag

Am Sonntagmorgen versammelten wir uns wieder im Guggerkeller zum letzten Schminken dieser Saison. Wie jedes Jahr gab es zur Stärkung eine leckere Gerstensuppe, und obwohl der Guggerkeller eisig kalt war, haben wir es uns so gemütlich wie möglich gemacht. „Gemütlich“ kann man das zwar nicht wirklich nennen, so zog es uns ziemlich früh raus in die Sonne, zum Müllisperg, wo wir es uns bequem machten und den Auftritten der anderen Guggenmusiken lauschten (eindeutig angenehmer als im kalten Guggenkeller)😉🍻.

Mit der Startnummer 3 nahmen wir am Umzug teil und zogen bis ins Dorf, wo uns dann wohlverdiente Wienerli und Brot erwarteten. Nach dem Umzug hiess es für uns: ab auf die Guggenbühne! Dort gaben wir ein letztes Mal alles, um die Saison gebührend zu verabschieden. 🥁🎺🥳
Nachdem die Instrumente wieder im Guggenkeller verstaut waren, hiess es: „Gönd und vermehret eu!“. Unter uns war jedoch ein besonders läufiger Schnüffler mit dabei. Um ihn zu bändigen, mussten wir ihn kurzerhand an die Leine nehmen. Ja, richtig gelesen, wir haben einen Schnüffler an die Leine genommen! 😂
Es dauerte nicht lange und plötzlich kam im Schnüffler-Chat der Schichtplan, wer wann und wo auf unseren läufigen Schnüffler aufpassen muss. Man glaubt es kaum, aber tatsächlich hat jemand freiwillig eine Doppelschicht übernommen, weil es einfach so viel Spass gemacht hat, auf ihn aufzupassen. Und nicht mal pinkeln durfte er ohne Leine, denn alles musste genau überwacht werden!
Im Laufe des Abends machten sich die ersten erschöpften Schnüffler auf den Heimweg, während der harte Kern noch immer fleissig weiterfeierte🥳. Gegen 01:00 Uhr war es dann plötzlich vorbei – die Musik verstummte und die letzten komischen Videos und Sprachnachrichten machten die Runde. Jetzt war auch für die letzten Schnüffler der Zeitpunkt gekommen, nach Hause zu gehen.

Und so endet eine weitere Fasnachtssaison. Jetzt heißt es: Ruhe gönnen und neue Energie tanken – bis zur nächsten Saison🎭🎺🥁!

Bis bald, Leute – wir sehen uns❤️!