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40 Jahre Bürgli-Tüfel, Benken

Vergangenen Samstag waren wir bei unseren Nachbarn in Benken zu Gast, wo die Bürgli-Tüfel ihr 40 Jahre Jubiläum feierte. Nachdem wir uns mit dem obligatorischen Fleischchäsbrötli gestärkt hatten, machten wir uns auf zum Nachtumzug um das Quartier herum. Wir hatten uns dabei besser im Griff, als die Hexen vor uns ihren Fackelscooter.
Zurück auf dem Areal der Rietsporthalle, absolvierten wir um 22:30 unseren Auftrit, der gemäss Spielführer durchaus noch Verbesserungspotential hatte. Das anschliessende Feiern startete mit einem Versuch in Mission Impossible Manier, die Musik zu beeinflussen. Agent Hunt wäre ab der Präzision neidisch geworden, auch wenn die Mission dann doch scheiterte. Schliesslich mutierte die TopEgg-Bar zur Schnüffler Ecke, wo bis in die Morgenstunden getanzt wurde. Das Nach-Hause-Gehen gestaltete sich dann sehr individuell: Von auf allen Vieren, auf zwei Rädern oder einem geplanten Marsch nach Weesen war alles dabei.
Den Schlusspunkt setzte der präsidiale Spaghetti-Plausch auf dem Heimweg. Je nach gewähltem Fortbewegungsmittel trudelten die Schnüffler nach und nach ein. Die Teilnahme am anschliessenden Hosen-Entledigen hielt sich in überschaubarem Rahmen. Da kein Käse für die Spaghetti vorhanden war, mussten wir uns mit käsigen Schuhen begnügen.
Als der Hahn schon lange gekräht hatte, setzten wir den Marsch nach Kaltbrunn schliesslich fort und trafen in Kaltbrunn Downtown überraschenderweise eine weitere Schnüffler-Seele, die sich wohl auf dem Marsch nach Weesen verirrt hatte.
Am kommenden Wochenende geht es weiter mit der Deko-Eröffnung in Kaltbrunn am Freitag und dem Lismerball in Schwanden am Samstag.

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Gugge im Ring Schopfheim DE

Der erste Auftritt der Saison 2020 mit dem neuen Gwändli! Und gleich international. Inklusive billiges Bier, nasse Beine und Party- aka Dance- aka Hüpf-Drummers. Aber von Anfang an:

Ab 15.00 Uhr trafen wir uns in unserem neuen Zuhause unter dem Kupfentreff. Schon da wurde das erste Mal vermutet, dass es im neuen Gwändli vielleicht ein bisschen warm werden könnte. Nach dem Schminken und einem Fotoshooting kam auch schon Ralf mit dem Car, an dieser Stelle Danke vielmals dem Fahrer. Nach ca. zweistündiger (Irr)fahrt kamen wir in Schopfheim DE an. Nach dem Verstauen der Instrumente und Grinde ging eine Schnüfflerwelle an die Bar, zum Wertekartenstand und dann wieder zurück an die Bar. Vor unserem Auftritt um 22.00 Uhr ging es dann auf die Tanzfläche, auf der vor allem unser Schlagzeug Register all ihre im Sommer eingeübten neuen Tanz Moves zum Besten gaben. Auf der Tanzfläche nur zu stehen war nur schon wegen dem Bass nicht möglich, die Vibration allein liess die Füsse abheben. Zum Auftritt gibt es nur eines zu sagen, wir haben uns alle eine Umarmung von unserem Spielführer verdient. (Ich hebe meine noch bis nächste Woche auf). Nachdem alle die Beine getrocknet hatten (ja das Gwändli ist heiss!), stürzten wir uns wieder ins Getümmel.

Um 1 Uhr Morgens machten wir uns wieder auf dem Heimweg. Das wars mit dem ersten Auftritt der Saison. Wir freuen uns nächste Woche auf Benken.

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Probeweekend 2019

Noch etwas müde aber top motiviert trafen sich die Mitglieder der Schnüffler Guggä am frühen Samstagmorgen in Kaltbrunn. Wie in den vergangenen Jahren war Flums das Ziel unserer Reise, wo mir uns während zwei intensiven Tagen auf die bevorstehende Saison vorbereiteten. Nach einer kurzen Gesamtprobe zogen sich die einzelnen Register in ihre Räume zurück und feilten individuell an den neuen und alten Stücken. Einige Schnüffler mussten dabei schmerzlich zur Kenntnis nehmen, dass insbesondere die alten Stücke nicht immer so gespielt werden, wie es in den Noten steht. 🙂

Nachdem wir den ganzen Tag gespielt hatten, bis die Lippen schmerzten, ging es weiter ins Lagerhaus Margess am Flumser Kleinberg.

Während die Küchencrew unter der Leitung von Chefkoch Ruedi zum Abendessen einen super 4-Gänger zubereitete, vertrieben sich die übrigen Schnüffler die Zeit bei einem gemütlichen Jass und der bereits zur Tradition gewordenen Chlausparty am Flumserberg.

Auch dieses Jahr waren die Neuschnüffler für die Abendunterhaltung zuständig und so haben wir Zeitung gelesen, sind nach Jerusalem gereist und haben die Namen neuer Ortschaften kennengelernt.

Am nächsten Morgen musste wohl der eine oder andere Schnüffler das Frühstück auslassen, was vielleicht besser für alle Beteiligten war.

Die Proben am Sonntag fanden in drei Gruppen, bestehend aus ein bis drei Personen pro Register statt, sodass wieder genügend Zeit blieb, zu „intervisionieren“, wie es Spielführer Sklaventreiber-Tobi ausdrückte.

Gegen 14 Uhr war Probeschluss und wir machten uns auf den Heimweg. Die Schnüffler sind bereit für die Fasnacht oder wie es das Posaunenregister sagen würde: „Mir chönd’s eh – Voll!“